Wir 3D-drucken Gehäuse auf Mass — für Elektronik-Prototypen, Einzelstücke, Kleinserien oder Ersatz für nicht mehr lieferbare Casings. Lade dein CAD-Modell als STL oder OBJ hoch, wähl Material und Verfahren, und der Offertenrechner zeigt dir den Preis sofort.
3D-Druck ist gut, wenn du wenige Teile brauchst (1 bis ca. 50), Aussparungen für Anschlüsse, Schraubdome und Kabelführungen direkt im CAD vorgesehen sind und du keine spritzgussfeine Oberfläche brauchst. Für sehr glatte Oberflächen lohnt sich Nachbearbeitung (Schleifen, Spachteln, Lackieren) oder das SLA-Verfahren.
Wir 3D-drucken Gehäuse hauptsächlich im FDM-Verfahren, bei feinen Details oder dichten Strukturen auch SLA oder SLS. Vom einfachen Schutzgehäuse über Elektronik-Casings mit Schraubdomen und Kabelführungen bis zu zweiteiligen Gehäusen mit Schnappverbindungen — wir empfehlen Verfahren und Material nach Stückzahl, Belastung und Optik.
Modell als STL- oder OBJ-Mesh hochladen, Material auswählen, Offerte sofort.
Zum Teil sind die aus einem CAD exportierten Mesh-Daten von schlechter Qualität, was sich im Druck überträgt oder einen erfolgreichen 3D-Druck verhindert. Verwende, um die Qualität zu erhöhen, Mesh-Reparatursoftware wie zum Beispiel Free Online stl repair von FormWare oder Meshinspector.
Wir empfehlen für Gehäuse überwiegend PLA. PLA ist sehr masshaltig, druckbar bis zu einem Meter Seitenlänge und unser günstigstes Material. Reicht meistens für Innenraum-Anwendungen und Prototypen.
Soll das Gehäuse draussen, im Auto oder in der Nähe einer Wärmequelle eingesetzt werden, ist PETG oder PA12 (SLS) die bessere Wahl. Beide sind zäher und temperaturbeständiger als PLA. PA12 (SLS) hat den Vorteil, dass keine Stützstruktur nötig ist und Schnappverbindungen sauber funktionieren. Dafür ist PA12 (SLS) nur in Anthrazit erhältlich, kann aber nachträglich lackiert werden.